Günter Huber, der langjährige Vorsitzende des Hans-Bößner-Hilfswerks, erhielt das Bundesverdienstkreuz für seine besonderen Verdienste im Ehrenamt.
Wir unterstützen ein Covid-Versorgungszentrum in der Erzdiözese Delhi
Unser Hilfswerk fördert seit Jahren schon den Bau großer Wassertanks in der Region um die Stadt Kayanga im Norden Tansanias. In der Ortschaft Ndorage soll ab September 2020 ein neuer Wassertank gebaut werden, der 60.000 Liter Wasser fasst.
Frisches Trinkwasser aus Quellen der benachbarten Berge wird in das Dorf geleitet und kann jetzt an einer zentralen Stelle von den Bewohnern abgeholt werden. In Phase zwei unseres Projekts werden Leitungen für zusätzliche Wasserendstationen gelegt und ein weiterer Wassertank angeschlossen.
Das für den 22. März geplante Fastenessen wurde aus Sorge um eine weitere Verbreitung des Coronavirus abgesagt.
Die stolze Summe von 46 Tausend Euro konnte der neue Vorsitzende Hans Wittmann bekannt geben, mit der das Hans-Bößner-Hilfswerk im Jahr 2019 unterschiedliche Projekte gefördert hat. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ unterstützt das Laufer Hilfswerk der Pfarrei St. Otto seit 45 Jahren Projekte in Afrika, Asien, Süd- und Lateinamerika, sowie in Osteuropa und dem Westbalkan.
Seit 1974 unterstützt der Handarbeitskreis der Pfarrei St. Otto mit dem Erlös seines Handarbeitsbasars Projekte in Tansania.
Zwei Wochen war Hans Wittmann, der Vorsitzende des Laufer Hans-Bößner-Hilfswerks, im Süden und Südwesten Tansanias unterwegs, um dort laufende Hilfsprojekte zu besichtigen, Kontakte mit den handelnden Personen vor Ort zu pflegen und ein neues Schulprojekt in der Stadt Sumbawanga in die Wege zu leiten. Er wurde bei dieser Reise vom ehemaligen Vorsitzenden Günter Huber, dem Behringersdorfer Hubert Rüttinger und dem Aufbaupionier Bruder Odo Harrer aus der Abtei Münsterschwarzach nach Afrika begleitet.
Die Arbeiten aus dem Handarbeitskreis des Hans-Bößner-Hilfswerks können Sie ab sofort auch in der öffentlichen Bücherei St. Otto erwerben.